Die verletzliche Schönheit des Lebens. Sizilianische Erzählung. „Eine Liebesgeschichte scheinbar aus einer Welt, die es nicht (mehr) gibt.“

Siziliens archaische Landschaft und Städte bilden die Szenerie einer Liebesgeschichte, die in poetischen Bildern an die verletzliche Schönheit des Lebens erinnert. … Mehr Die verletzliche Schönheit des Lebens. Sizilianische Erzählung. „Eine Liebesgeschichte scheinbar aus einer Welt, die es nicht (mehr) gibt.“

„Kritische Masse: Ein heftig ernüchternder Parlamentsroman aus der tiefsten deutschen Provinz …“

„Schon auf den ersten Seiten wird deutlich, dass das politische Buch wie ein Seismograf ist. Es nimmt fast unmerklich etwas auf, was unter der Oberfläche grummelt: Das Leben der Mächtigen und solcher, die es werden wollen. Komme, was wolle. Um jeden Preis.“ Oliver Schmale, freier Journalist … Mehr „Kritische Masse: Ein heftig ernüchternder Parlamentsroman aus der tiefsten deutschen Provinz …“

Die Augen meiner Tochter. Novelle. Kafkas herzloser Vater erhält einen Gegenspieler

Kafkas herzloser Vater erhält einen Gegenspieler. „Die Augen meiner Tochter“ ist die späte Antwort auf Kafkas „Brief an den Vater“. Clemens, ein 50-jähriger Psychologe, erhält die überraschende Diagnose: „Todkrank, ohne Perspektive auf Heilung.“ Er beginnt, sich zu erinnern und schreibt seiner Tochter eine Hommage … … Mehr Die Augen meiner Tochter. Novelle. Kafkas herzloser Vater erhält einen Gegenspieler

„Schmäh über die Wohlstandsgeneration“ Interview mit den Stuttgarter Nachrichten

Während seiner Arbeit in der Politik schrieb Michael Haas einen Schlüsselroman. „Literarisch ist der Landtag eine Goldgrube, da sich Anekdote an Anekdote reiht“, sagt der Autor von „50. Licht und Schatten. Männer betrügen Frauen, Frauen betrügen sich selbst. … Mehr „Schmäh über die Wohlstandsgeneration“ Interview mit den Stuttgarter Nachrichten

„Von der Desillusionierung im Alltag“, Interview in der Cannstatter Zeitung

„Eine ganze Generation ist auf der Suche nach sich selbst und wünscht sich, befreit zu werden. Die Jugend ist vorüber, die Verpflichtungen sind zahllos und die Liebe wird für viele zu einer tristen Gewohnheit. Jeder Tag gleicht dem anderen und die Frustration wächst. Das ist in
jeder Beziehung eine Tragödie. Ihre Helden gleichen jedoch eher unfreiwilligen Komödianten.“ … Mehr „Von der Desillusionierung im Alltag“, Interview in der Cannstatter Zeitung